Man kann das Museum in einer halben bis einer Stunde japanermäßig abhaken. Dann stellt man fest, daß es dort
eben verschiedene Theater- Figuren gibt.
Sinnvoller ist es aber sich etwas mehr Zeit zu nehmen und sich die ausdrucksstarken Gesichter der Marionetten, Schatten- und
Bauchrednerfiguren, der Hand-, Tisch- oder raffinierten Verwandlungsfiguren
ansehen, die umgeben sind von Plakaten, Kulissen,
Musikinstrumenten, ja, ganze Theatern. Dann kann es sein, daß man meint die Stimmen der Puppen zu hören, wie Gäste im Gästebuch berichten.